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Whitsunday Islands

Freitagmorgen ging dann meine Segeltour um die Whitsunday Inseln los. Zu Beginn war das Wetter schön aber sobald wir in See gestochen sind ist es zugezogen, wurde windig und hat angefangen zu regnen.
Ich habe beim Buchen der Tour gar nicht daran gedacht, dass ich ja 3 Tage nonstop auf einem Boot verbringen werde und habe deshalb auch nicht realisiert, dass ich unter Umständen auch seekrank werden könnte.
Ich musste dann die ganze Fahrt zu den Inseln bei Wind und Regen über Deck bleiben, weil es unter Deck unerträglich war. Ich musste zwar nicht brechen aber angenehm wars wirklich nicht.
Wir waren dann am 1. Tag tauchen, aber leider war die See sehr rah und deshalb das Wasser ganz trüb.
Am zweiten Tag waren wir dann schnorcheln und hatten das selbe Problem wieder. Es hat auch keiner einen zweiten Tauchgang gekauft zusätzlich zum kostenlosen ersten.
Nach dem Schnorcheln haben wir dann Whitehaven Beach gesehen, die Hauptattraktion.
Leider war ich auch von diesem relativ enttäuscht, obwohl wir ein paar sonnige Minuten dort hatten.
Es eben ein großer Strand mit zugegeben ziemlich weißem Sand, aber ich verstehe nicht richtig, warum alle darüber so ausflippen.
Vielleicht hab ich einfach schon zu viele Strände gesehen und auch Lake McKenzie auf Fraser, der nur 4 % weniger weißen Sand hat als Whitehaven Beach, dafür aber Süßwasser.
Dritter Tag war dann noch einmal schnorcheln. Immer noch trübes Wasser, aber trotzdem ist fast jeder schnorcheln gegangen, um was zu tun zu hsben. Danach gings zurück zum Festland.
Das Fazit, das ich insgesamt gezogen habe ist: Lieber ne Tagestour mit Schnorcheln und nem kurzen Abstecher zu Whitehaven Beach statt ner 3tägigen tour. Dann verschwendet man nicht so viel geld, wenn das Wetter schlecht ist und sieht im Prinzip trotzdem alles.